
Caritas-Kindergarten
Caritas-Kindergarten
St. Peter
Ein Ort zum Wohlfühlen, Entdecken und Wachsen. In der Jahnstraße 19 begleiten wir 125 Kinder in fünf Gruppen — liebevoll, verlässlich und mit katholischem Profil.
Gut zu wissen
Unser Konzept
Unser Ziel: Kinder zu selbstbewussten, verantwortungsvollen und lebensfrohen Persönlichkeiten begleiten. Dafür steht unsere pädagogische Arbeit auf sechs Säulen:
Christliches Menschenbild
Wertschätzung, Nächstenliebe, Respekt und Verantwortung prägen unseren Alltag. Religiöse Bildung erleben die Kinder in Ritualen, Festen und Gebeten – offen für alle Familien.
Das Kind im Mittelpunkt
Jedes Kind ist eine eigenständige, kompetente Persönlichkeit. Wir begleiten es individuell, stärken seine Selbstständigkeit und verstehen uns als Lernbegleiter.
Ganzheitliches Lernen
Projektarbeit, Freispiel, Lernwerkstätten sowie Natur- und Waldtage fördern Sprache, Kreativität, Bewegung und lebenspraktische Fähigkeiten. Das Spiel ist die wichtigste Form des Lernens.
Partizipation
Kinder werden ihrem Alter entsprechend an Entscheidungen beteiligt, übernehmen Verantwortung und lernen demokratische Prozesse kennen.
Inklusion & Förderung
Wir beobachten und dokumentieren Entwicklungsprozesse aufmerksam und begleiten bei Bedarf gemeinsam mit Eltern und Fachstellen.
Elternpartnerschaft & Qualität
Zusammenarbeit als Erziehungs- und Bildungspartnerschaft mit regelmäßigem Austausch. Fortbildung und Reflexion entwickeln unsere Arbeit stetig weiter.
Die Konzeption im Wortlaut
Die Konzeption des Kindergartens St. Peter Waldkirchen beschreibt die pädagogische Arbeit in der katholischen Kindertageseinrichtung in Trägerschaft des Pfarr-Caritasverbandes Waldkirchen. Grundlage der Arbeit sind das christliche Menschenbild, die gesetzlichen Vorgaben (BayKiBiG, SGB VIII, Bayerischer Bildungs- und Erziehungsplan) sowie die Kinderrechte.
Im Mittelpunkt steht das Kind als eigenständige, kompetente und einzigartige Persönlichkeit. Jedes Kind wird individuell begleitet, in seiner Entwicklung unterstützt und in seiner Selbstständigkeit gestärkt. Die pädagogischen Fachkräfte verstehen sich als Begleiter, die Lernprozesse anregen, beobachten und gemeinsam mit den Kindern gestalten.
Das pädagogische Handeln orientiert sich an christlichen Werten wie Wertschätzung, Nächstenliebe, Respekt und Verantwortung. Religiöse Bildung ist fester Bestandteil des Kindergartenalltags und wird durch Rituale, Feste, Gebete und gemeinschaftliches Erleben vermittelt. Gleichzeitig ist die Einrichtung offen für alle Familien – unabhängig von Herkunft, Religion oder individuellen Voraussetzungen.
Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf ganzheitlichem Lernen. Durch Projektarbeit, Freispiel, Lernwerkstätten sowie Natur- und Waldtage erwerben die Kinder vielfältige Kompetenzen. Gefördert werden unter anderem Sprache, Mathematik, Naturwissenschaften, Kreativität, Musik, Bewegung, Gesundheitsbewusstsein sowie lebenspraktische Fähigkeiten. Das Spiel wird dabei als wichtigste Form des Lernens verstanden.
Großen Wert legt die Einrichtung auf Partizipation. Kinder werden entsprechend ihres Alters an Entscheidungen beteiligt, übernehmen Verantwortung und lernen demokratische Prozesse kennen. Ebenso sind Inklusion und individuelle Förderung feste Bestandteile der pädagogischen Arbeit. Entwicklungsprozesse werden durch Beobachtungsverfahren dokumentiert und bei Bedarf in Zusammenarbeit mit Eltern sowie Fachstellen begleitet.
Die Zusammenarbeit mit den Eltern erfolgt als Erziehungs- und Bildungspartnerschaft. Transparenz, gegenseitige Wertschätzung und regelmäßiger Austausch bilden die Grundlage einer vertrauensvollen Zusammenarbeit zum Wohl des Kindes.
Durch kontinuierliche Qualitätsentwicklung, regelmäßige Reflexion sowie Fort- und Weiterbildungen des Teams wird die pädagogische Arbeit laufend überprüft und weiterentwickelt. Ziel des Kindergartens ist es, Kinder zu selbstbewussten, verantwortungsvollen, sozialen und lebensfrohen Persönlichkeiten zu begleiten und ihnen eine stabile Grundlage für ihren weiteren Bildungsweg zu vermitteln.
Tagesablauf
07:00–07:30/07:45 Uhr – Ankommen
- Ankommen der Kinder
- Tür- und Angelgespräche mit den Eltern
- Freispiel in der Stammgruppe
08:30 Uhr – Morgenkreis
- Begrüßung und gemeinsamer Tagesbeginn
- Besprechung von Datum, Wetter und Jahreszeit
- Gespräche über aktuelle, kirchliche und jahreszeitliche Themen
Ab 09:00 Uhr – Frühstücksbuffet
- Gleitendes Frühstück, begleitet vom Team der Lernwerkstatt Ernährung und Gesundheit
09:30–11:00 Uhr – Öffnung: Bildungsarbeit in den Lernwerkstätten
- Öffnung der Gruppen und Lernwerkstätten
- Freie Wahl von Spiel- und Lernbereichen im gesamten Haus
- Eigenständiges Entdecken, Forschen und Lernen
- Pädagogische Begleitung durch die Fachkräfte
11:00–13:00 Uhr – Aufenthalt im Freien / Zeit in der Gruppe
- Spielen im Garten oder Freispiel in der Gruppe
Ab 11:30–13:00 Uhr – Mittagessen und Brotzeit
- Mittagessen für angemeldete Kinder
- Buskinder werden um 12:00 Uhr verabschiedet
- Beginn der regulären Abholzeit
Ab 13:00 Uhr – Nachmittagsbetreuung mit unterschiedlichen Schwerpunkten
- Gruppenübergreifende Betreuung
- Individuelle Spiel- und Beschäftigungsangebote
- Gemeinsame Brotzeit um 15:00 Uhr
- Flexible Abholzeit bis zum Kindergartenende
16:30 Uhr – Kindergartenende
Besonderheit: Der strukturierte Tagesablauf (u. a. mit dem Teach-Plan) gibt den Kindern Orientierung, Sicherheit und einen verlässlichen Rhythmus.
Neu ab September 2026: Jeden Montag von 14:00 bis 15:30 Uhr findet der Wundertütennachmittag statt – mit vielen Überraschungen sowie Spiel- und Bastelangeboten für alle Nachmittagskinder.
Anmeldeverfahren
Kennenlernen
Die Anmeldung ist ganzjährig möglich. Interessierte Familien lernen die Einrichtung kennen und informieren sich über das pädagogische Konzept, den Tagesablauf und die organisatorischen Rahmenbedingungen.
Anmeldung & Platzvergabe
Nach Eingang der Anmeldung werden die Daten sorgfältig erfasst und geprüft. Die Platzvergabe berücksichtigt die gesetzlichen Vorgaben, die vorhandenen Plätze sowie individuelle Kriterien wie Alter, gewünschten Betreuungsumfang und besonderen Förderbedarf.
Aufnahmegespräch
Vor dem Eintritt findet ein persönliches Gespräch mit der Kindergartenleitung statt: gegenseitiges Kennenlernen, Austausch über das Kind, Buchungszeiten und Organisation. Die Eltern erhalten alle Unterlagen für einen guten Start.
Eingewöhnung
Die Eingewöhnung erfolgt individuell und orientiert sich an den Bedürfnissen des Kindes. Ein offener, wertschätzender Austausch schon vor dem ersten Kindergartentag baut Unsicherheiten ab und legt die Grundlage für eine vertrauensvolle Bildungspartnerschaft.
Der Aufnahmeprozess wird regelmäßig reflektiert und weiterentwickelt, damit Familien ein transparenter und verlässlicher Start gelingt.








